TUATHA DE DANANN

Die Vorfahren der Feen, Elfen, Kobolde

Die Tuatha De Danann waren damals allen keltischen Völkern bekannt. Ihr Name findet sich genauso in den walisischen Mythen, wie auch in Inschriften auf dem europäischen Festland.

 

In Irland gerieten sie trotz der Ankunft des Christentums nicht vollkommen in Vergessenheit. Zum einen zeichneten Mönche die Sagen ihrer Heldentaten auf, und zum anderen zogen die Tuatha De Danann als Feen in das Reich der Anderswelten ein.

Beim alten keltischen Fest Samhain (Halloween!!), das am letzten Tag im Oktober gefeiert wurde, um das neue Jahr zu begrüßen, sollen die De Danann es Sterblichen gestattet haben, ihre Reiche, die Anderswelten, zu betreten.
Von der Herkunft der Tuatha Da Danann heißt es, sie seien aus einem fernen Land mit den vier wunderbarsten Städten des Nordens, Falias, Gorias, Finias und Murias gekommen. Dort sollen sie in der Magie, Handwerk und Wissen unterwiesen worden sein.
Aus jeder dieser Städte nahmen sie auch einen magischen Gegenstand mit auf ihre Reise nach Irland

Zwei Göttergeschlechter treffen aufeinander

Als die Tuatha da Danann ankamen, eroberten sie als erster das Gebiet der Firbolgs. Das geschah bei der ersten Schlacht von Magh Tuireadh.

 

Dann machten sie sich auf, um das Gebiet der Fomorii in den weiteren Provinz einzunehmen. Die Fomorii zogen sich in ihr altes Gebiet zurück. Während dieser Zeit mussten die Fomorii, die von den Danann unterworfen wurden, Abgaben zahlen. Es gibt auch zahlreiches Sagen die von einer Verbindung von einzelnen Figuren oder Gruppen, zwischen den Danann und dem Fomorii erzählen. Aus einer dieser Verbindungen entsprang der Sonnengott Lugh.

48-Tuathan 04.pdf
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