MORALEX`s Armee der Finsternis

- oder Heroquest mal anders

Dieses Projekt ist was für die Heroquest-Fans unter uns!

MORALEX`s Armee der Finsternis
Er ist der gefürchteste aller schwarzen Druiden. Durch seine Runenmagie konnte er das Tor zur Finsternis öffen, das ihn in eine der Anderwelten der alten Kelischen Mythen führte. Dort hatte er einige Kreaturen, wie z.B. Gobline, Orcs, Skelette usw. sich untertan und an sich binden können.
 
Wie er diese Zauberei schaffte, rätselten die anderen Druiden noch immer. Diese Kreaturen-Krieger konnten nur von ihm befehlt werden. Zauberbefehle von anderen Druiden und Zauberformeln führten sie nur selten oder überhaupt nicht aus. Sehr oft kam es dafür vor das sie sich gegen diesen Druiden wanten, der versuchte, Moralex seine Macht über diese Kreaturen zu brechen.
 
Er ist ein Mann des Geistes und nicht des Schwertes, kann aber mit seiner Runenmagie einige Angriffszauber bewirken. Auch ist er für einen Druiden sehr geschickt.

MORALEX`s WALDFESTUNG

Wir schreiben das Jahr 78 v.Chr. Die römische Eroberung von Gallien setzt sich unaufhaltbar fort. Cäsar ist sehr zufrieden mit seinen Feldherrn.
Doch das Blatt droht sich auf einmal zu wenden. Verworrene Berichte von den östlichen Limes verheißen nicht gutes. Ein Garnisonshauptmann erzählt von Geistern, Dämonen, von kämpfenden Skeletten und Untote in waffenstrotzenden Rüstungen.

Entweder hatte die ganze Garnison einen Vollrausch, und dies alles nur im Suff erlebt oder es ist wirklich ein Körnchen Wahrheit darin!

Cäsar läßt Gaius Rabtus, seinen besten Gardehauptmann zu sich kommen, und erteilt ihm die Aufgabe, diesen Gerüchten aus dem Osten nach zu gehen. Wenn dies wirklich nur eine Spinnerei von einer ganzen Garnison ist, so soll er die gesamte Einheit Strafversetzen, und zwar in die Nähe eines kleinen gallischen Dorfes das nur Schwierigkeiten macht.
Sollte aber tatsächlich etwas wahres dran sein, so soll er dieses Übel sofort vernichten. Das wäre ja noch schöner, wenn sich auf einmal die Geister seiner besiegten Gegner erheben würden. Nicht mit Cäsar! Der wie ihr ja alle wißt selber ein Halbgott ist. Sich mit Cäsar anlegen hieße, sich mit den Göttern anlegen.

Gaisus Rabtus macht sich also sofort mit einer größeren Streitmacht auf den Weg nach Osten. Je näher er den östlichen Limes kommt, um so mehr Gerüchte und Gräueldaten kommen ihm zu Ohren. Dämonen mit schrecklichen Gekreische und blutrünstige Geister seien gesichtet worden und haben etliche Keltendörfer und römische Vorposten den Erdboden gleichgemacht.
Und dann war es so weit. Für Gaius Rabtus war dies seine schrecklichste Erfahrung in seiner ganzen Dienstzeit, als er das erste mal auf diese Armee des Schreckens stieß.
Mehr als die Hälfte seiner Mannen lief vor Entsetzen davon. Die andere Hälfte konnte starr vor Angst nicht mehr kämpfen und fand somit ein ruhmloses Ende.
 
Niedergeschlagen und am Ende seiner Geisteskraft, konnte er sich nur mit Mühe in Sicherheit bringen.
 
Eine ganze Woche brauchte er (und vielen süßen Wein) um sein Erlebnis zu überwinden und etliche Tage mehr um die Nachwirkungen des Weines abzubauen, bis er wieder klar denken konnte. Etwas später hatte er erfahren wer Schuld an diesen Chaos war. Als einige Keltenhäuptlinge, die nur die eine Angst haben, der Himmel könne ihnen auf den Kopf fallen, sich anboten, mit ihm gegen diese Dämonen zu kämpfen, wenn er dafür mithalf Moralex, den schwarzer Druiden, in seiner Waldfestung zu überfallen und zu verjagen.
 
Denn Moralex hatte mit seiner Runenzauberkraft das Tor zur Finsternis geöffnet und ist gerade dabei die Macht in Gallien an sich zu reißen.

so oder so ähnlich wird das Fantasie-Grundspiel aufgebaut sein. Falls du zufälligerweise ein Heroquest-Spiel zuhause hast, kannst du gleich auf die Figuren zurückgreifen. Du wirst so gut wie alle und noch ein paar mehr bekannte Figuren wiedererkennen.

Weiters wird hier auch die Regel für Helden vermutlich einfließen.